75 Jahre Edeka Cramer

WIB gratuliert EDEKA CRAMER zum 75. Geburtstag

Der Vorstand der Wirtschaft Initiative Burgwedel e.V. (WIB) gratuliert der Familie Cramer recht herzlich zum 75. Firmengeburtstag!

Das Jubiläum hat das Unternehmen Cramer zum Anlass genommen, zahlreiche Wegbegleiter, Mitarbeiter und Gäste zu einer besonderen Geburtstagsfeier einzuladen: das hannoversche GOP war Schauplatz, um 75 Jahre Firmengeschichte Revue an fast 300 Gästen passieren zu lassen und gleichzeitig bei guter Unterhaltung den Ausblick nach vorn zu wagen.

Sebastian Cramer führt heute die EDEKA Cramer – Gruppe seit mehr als 10 Jahren zusammen mit seinem Vater. Seine Schwester Inga stand ihm ebenfalls zur Seite, hat aber inzwischen einen anderen Betrieb übernommen. Nun wird die Geschäftsleitung der Cramer-Märkte durch Fabian Fräulin ergänzt.

Sebastian Cramer freute sich ganz besonders, dass der Vorstand der WIB aus Burgwedel seiner Einladung folgte. Er selbst ist ebenfalls Mitglied im Vorstand des Burgwedeler Wirtschaftsclubs und konnte so seine Vorstandskollegen an 75 Jahren Firmengeschichte teilhaben lassen.

Umrahmt wurden die unterhaltsamen Reden der Herren Cramer und einiger EDEKA-Konzerngrößen vom aktuellen Bühnen-Programm des GOP „undressed“.

Wie Seniorchef Jürgen Cramer berichtet, startete sein Vater Wilhelm Cramer in 1947 zusammen mit seiner Mutter Liesbeth in der Marktstrasse 41 in Burgdorf. Heute beschäftigen die Cramer-EDEKA-Märkte im Nord-Osten Hannovers über 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das Unternehmen investiert ständig in deren Aus- und Fortbildung.

WIB goes Spargel

WIB goes Spargel

Die Mitglieder der Wirtschaft Initiative Burgwedel e.V. (WIB) trafen sich wieder einmal bei Familie Heuer im Spargelzelt. Auf der Veranda des beliebten Restaurants in Fuhrberg konnten sich die anwesenden rund 30 Mitglieder bei vielen Spargel-Spezialitäten erneut austauschen. Mit dabei war auch Burgwedel Bürgermeisterin Ortrud Wendt, die vom Vorsitzenden Dirk Breuckmann herzlich begrüßt wurde.

„Es geht jetzt wieder richtig los!“, freute sich Breuckmann. Da Konzept dieses Wirtschaftsclubs besteht darin, dass man sich zu gemeinsamen Gesprächen immer möglichst bei einem Mitgliedsbetrieb trifft. „So können wir in lockerer Atmosphäre etwas Gutes für unsere Unternehmen, aber auch für die Stadt Burgwedel bewirken“, erläutert Breuckmann, der als Hotel-Direktor in den letzten zwei Jahren stark leiden musste und jetzt nicht nur mit dem Verein, sondern auch geschäftlich wieder durchstarten kann.

31. Netzwerktreffen – Zoom Weinprobe

31. WIB Netzwerktreffen

Vivien Greber, Verkaufsleiter, Bernd Stelter, Günter Schüller, Kellermeister, Dirk Breuckmann

Entertainer Bernd Stelter zu Gast bei der WIB

Die Wirtschaft Initiative Burgwedel e.V. (WIB) hat die versammlungsfreie Zeit mit einer Innovation gefüllt. Im Dezember organisierte der Vorsitzende Dirk Breuckmann eine Online-Weinprobe. Per Zoom-Übertragung wurde den Mitgliedern ein Live-Zugang geschaltet, bei der in die Räume der Dagernova Weinmanufaktur ins Ahrtal geschaltet wurde. Dort wurden unter Corona-Bedingungen durch Bernd Stelter (Entertainer / Komiker / Sänger, bekannt aus dem Fernsehen und zahlreichen Bühnenauftritten) und von Kellermeister Günter Schüller und Verkaufsleiter Vivien Greber diverse Rotweine vorgestellt. Vorab wurde eine entsprechende Weinlieferung an die Mitglieder der WIB über das Weinfachgeschäft Le Sommelier in der Großburgwedeler Von-Alten-Straße verteilt. So hatten die Mitglieder und geladene Gäste nicht nur das optische Vergnügen mit Stelter & Co. sowie den fachlichen Weininformationen, sondern konnten die Weine auch live zu Hause probieren.
Die Weinpakete hatten der Vorsitzende Dirk Breuckmann und sein Stellvertreter Marc Sinner persönlich zusammengestellt und im Ladengeschäft zur Abholung bereitgestellt. Bernd Stelter schaffte es, eine sonst aus vielen Details bestehende Erläuterung zu Weinen und ihrer Herstellung mit viel Humor zu garnieren. Dabei war es auch unschädlich, dass nach einem „tiefroten“ Wein dann ein noch dunklerer präsentiert wurde. Stelters Schlagfertigkeit und Witz und auch seine vorgetragenen Sangeskünste haben viele Mitglieder dazu animiert, bei der WIB eine zweite Weinprobe mit ihm zu erbitten.
Sebastian Cramer, Geschäftsführer des gleichnamigen Großburgwedeler EDEKA-Marktes, nahm die Weine umgehend nach der Veranstaltung in sein Sortiment auf. Wie lange die inzwischen gelieferten Vorräte ausreichen, kann er natürlich noch nicht vorhersehen. „Die Zufriedenheit der Tester, die wir auf den online-Schaltungen in die Wohnzimmer der Mitglieder sehen konnten, sprachen für sich“, freut sich auch Cramer auf eine Fortsetzung dieser Idee: „Das ist im wahrsten Sinne des Wortes Wirtschaftsförderung vor Ort.“
WIB-Chef Breuckmann, beruflich Direktor des Langenhagener Maritim Airport Hotels, hat bereits Verbindungen aufgenommen und auch von der Weinmanufaktur Dagernova und seinem Freund Stelter positives Feedback erhalten. Termine werden bereits diskutiert.
Die Winzergenossenschaft Dagernova im Ahrtal wurde übrigens bereits 1873 gegründet und umfasst 600 Weinbauern als Mitglieder. „Klasse statt Masse“ ist deren Motto, weshalb auch nicht jeder Wein in beliebiger Menge vorhanden ist.

WIB besucht Bauhof Großburgwedel

30. WIB Netzwerktreffen

WIB besucht den Bauhof der Stadt Burgwedel

Das 30. Netzwerktreffen der Wirtschaft Initiative Burgwedel e.V. (WIB), einem Zusammenschluss örtlicher Unternehmensvertreter, fand auf Einladung der Stadt Burgwedel auf deren Bauhof in Großburgwedel statt.

Der stellvertretende Vorsitzende Marc Sinner konnte neben Bürgermeister Axel Düker und der Wirtschaftsförderin Anja Hansch auch den Leiter des Bauhofs Großburgwedel, Martin Rießler, begrüßen. Dieser stellte die Örtlichkeiten vor und zeigte den rund 30 Anwesenden den Bereich der zentralen Kläranlage, die sich ebenfalls auf dem Grundstück befindet, die Hallen und Maschinen des Burgwedeler Bauhofes sowie den ebenfalls dort für die regionseigene Abfallentsorgungsgesellschaft AHA betriebenen Grüngutsammelplatz.

Eine neue Halle ist in den vergangenen Jahren entstanden, so Rießler, der nun eine wesentlich verbesserte Erreichbarkeit der diversen Fahrzeuge und Maschinen gewährleiste, ohne dass andere Fahrzeuge zunächst wegbewegt werden müssten. Vorher war der Platz sehr beengt und diverse Fahrzeuge mussten draußen stehen und waren der Witterung schutzlos ausgeliefert. Und das bei Geräten, die zum Teil 6stellige Beträge kosteten. Der von Rießler entwickelte und vom Verwaltungsausschuss in 2016 verabschiedete „Masterplan“ aus 2016 sieht noch weitere bauliche Veränderungen und Erweiterungen vor. So soll u.a. noch eine Lagerhalle für das Ordnungsamt entstehen, um derzeit in verschiedenen Ortschaften der Stadt dezentral gelagerte Bestände an einem Ort gemeinsam zu verwalten. Und auch die Grüngutannahmestelle soll durch eine zusätzliche Zufahrt erreicht werden können, um so Behinderungen der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge der privaten Entsorger und der Kommune zu vermeiden und einen flüssigeren Verkehrsfluss herzustellen. Es wurde auch noch einmal darauf hingewiesen, dass die von der Stadt im Auftrag betriebene Grüngutannahme zwar in geringem Umfange auch Rasen aufnehmen kann, die von den Maschinenring betriebenen Grüngutannahmestellen in Fuhrberg, Wettmar und Thönse jedoch keinen Rasenschnitt annehmen können, da dort sonst deren Kompostierbarkeit nicht gegeben sei.

Die WIB-Mitglieder haben die Stadt von einer ganz neuen Seite kennen gelernt. Viele vorgestellte Aufgaben sieht man als Gewerbetreibender oder Bürger gar nicht oder ist sich dessen nicht immer bewusst. Unterhaltung der Spielplätze, Straßenreinigung und Winterdienst, Leerung der kommunalen Mülleimer oder Bereinigung wilder Müllablagerungen, Betreuung von Grünanlagen und kommunalen Gebäuden, Unterstützung von Feuerwehr und Katastrophenschutz, Unterhaltung von Schildern, Transport von Gegenständen, usw. Besonders lobend hob Marc Sinner hervor, dass Martin Rießler als Bauhofsleiter nicht nur am Schreibtisch theoretische Entscheidungen treffe, sondern auch regelmäßig vor Ort praktisch im Einsatz anzutreffen sei und für Bürger stets ein offenes Ohr habe.

Zum Abschluss des Abends lud Bürgermeister Axel Düker die Besucher zu einem zünftigen Grill-Imbiss ein, wobei die Zutaten von örtlichen Betrieben bezogen worden waren.

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